Geld verdienen mit Affiliate-Marketing

So kannst du mit Affiliate-Marketing Geld verdienen

Wer nach Geld verdienen im Internet googelt, trifft schnell auf Seiten zum Thema Affiliate-Marketing. Einige Artikel stellen Affiliate-Marketing als ersten Schritt zum Online-Millionär dar, andere beleuchten das Thema eher kritisch. Die wachsende Flut an Online-Content und die Tatsache, dass es zu fast jeder Nische im Netz schon eine Reihe von Angeboten gibt, sind ohne Zweifel große Herausforderungen. Doch mit guter Planung und analytischer Herangehensweise lässt sich mit Affiliate-Marketing immer noch gutes Geld verdienen. Klar ist aber auch: Der Aufbau eines erfolgreichen Affiliate-Marketing Angebots braucht Zeit und ist mit Arbeit verbunden. Ohne Ausdauer und Geduld geht es nicht. Der Traum vom schnellen Geld erfüllt sich mit Affiliate-Marketing nicht, aber auf lange Sicht lässt sich eine lukrative Einnahmequelle aufbauen.

Was genau ist eigentlich Affiliate-Marketing?

Empfehlungen aus dem Freundeskreis führen Kunden oft schneller zum Kauf als Werbung. Affiliate-Marketing überträgt dieses Modell in die Onlinewelt. Wer an einem Produkt oder einem Service interessiert ist, sucht im ersten Schritt meist nach Websites mit nützlichen Tipps oder einem Vergleichstest. Für die Recherche im Netz werden Suchmaschinen wie Google herangezogen. Wird eine Website von der Suchmaschine als hilfreich für den Nutzer eingestuft, landet sie bei den Suchergebnissen auf den vorderen Plätzen. Im Idealfall findet der Kunde ein zielgruppengerechtes Angebot vor. Er fühlt sich informiert, unterhalten und gut angeleitet. Zieht er eine Ware in die engere Wahl, kann er das verlinkte Produkt direkt in einem Onlineshop erwerben. Der Klick auf den Link ist der springende Punkt. Jeder Empfehlungslink enthält eine einzigartige Kennung, die den Empfehlungsgeber für den Betreiber des Onlineshops identifizierbar macht. Auf diese Weise kann der Anbieter – auch Advertiser oder Merchant genannt – dem Empfehlungsgeber eine Provision ausschütten. Die Auszahlung der Provision erfolgt nur, wenn der Kunde eine vereinbarte Aktion, wie zum Beispiel eine Registrierung oder einen Kauf, ausführt. Auf diese Weise profitieren alle Seiten vom Affiliate-Marketing: der Kunde fühlt sich gut beraten und kommt schnell zu seinem Produkt, der Shop-Inhaber gewinnt einen neuen Kunden und der Betreiber der Website verdient an der Empfehlung.

Wer sind die Partner im Affiliate-Marketing?

Zum Affiliate-Marketing gehören vier Parteien:

Kunde

Der Kunde, der ein Produkt oder einen Service erwirbt, stellt das Kapital zur Verfügung. Obwohl er unter diesem Aspekt die wichtigste Person in einer Affiliate-Marketing-Konstellation ist, wird ihm die Einbindung in ein Provisionsmodell oft nicht bewusst. Allerdings entstehen ihm dadurch keine preislichen Nachteile. Zu vielen Produkten finden Kunden heute umfangreiche und verständlich aufbereitete Informationen im Netz. Ohne den durch Affiliate-Marketing gegebenen Anreiz für Publisher würden jedoch viele der Angebote nicht existieren. Daher profitiert auch der Verbraucher indirekt vom Affiliate-Marketing.

Publisher

Der Publisher ist der Betreiber einer Website, auf der sich Verweise zu anderen Websites, wie zum Beispiel zu einem Onlineshop, befinden. Die Verlinkungen lassen sich eindeutig dem Publisher zuordnen, so dass sich relevante Transaktionen des Kunden zu einem späteren Zeitpunkt zuordnen lassen und eine Abrechnung möglich ist. Kunden verweilen nur auf einer Website, die sie als informativ und authentisch empfinden. Je länger sich der Besucher der Seite mit einem Angebot befasst, desto größer ist die Chance, dass er einen Affiliate-Link anklickt und eine Conversion tätigt. Die meisten Publisher bemühen sich daher schon aus diesem Grund um ein attraktives und gut strukturiertes Internetangebot. Über Umsätze aus dem Affiliate-Marketing können viele Publisher mindestens die laufenden Kosten decken, die durch Aufbau, Pflege und Wartung einer Website entstehen. Um ein Informationsangebot attraktiv und wettbewerbsfähig zu halten, müssen Publisher ihre Seite oder ihren Blog ständig mit neuem, frischem Content füllen, daher verursacht auch die redaktionelle Betreuung Aufwände.

Merchant

Der Merchant oder Advertiser ist das Unternehmen, dass sich von der Vertriebsschiene Affiliate-Marketing eine Umsatzsteigerung erhofft. Zwar wird der Unternehmensgewinn durch die an den Publisher und das Affiliate-Netzwerk ausgezahlten Provisionen geschmälert, bei einer ausreichenden Marge lohnt es sich aber trotzdem. Zudem gewinnt ein Unternehmen so neue Kunden, die oft Wiederholungskäufe vornehmen. Einigen von den Markt dominierenden Anbietern gelingt es allein auf Grund ihres hohen Bekanntheitsgrades, eine hohe Anzahl von Publishern zu gewinnen. Hierzu zählt der Einzelhandelsriese Amazon. Zahlreiche Website-Betreiber auf der ganzen Welt führen Amazon über Empfehlungslinks Kunden zu und treiben die Umsätze des Konzerns nach oben.

Affiliate-Netzwerk

Das Affiliate-Netzwerk stellt die technische Plattform bereit und bringt Merchant und Publisher zusammen. Es betreut beide Parteien und stellt eine Reihe von Services zur Verfügung. Einnahmen erzielt ein Affiliate-Netzwerk über Einrichtungsgebühren und Umsatzbeteiligungen. Der Merchant gibt einen bestimmten Prozentsatz seines Gewinns anteilig an den Publisher und an das Affiliate-Netzwerk ab. Im Idealfall finden Publisher in einem Affiliate-Netzwerk die zu ihrem Website-Angebot und ihrer Zielgruppe passenden Anbieter. Leider klappt das nicht immer auf Anhieb, da der Publisher nicht wissen kann, welches Netzwerk ein Merchant nutzt.
Einfacher geht die Suche mit unserer Affiliate-Marketing-Suchmaschine. Nach Eingabe des Suchbegriffs in die Suchmaske werden dem Publisher alle gefundenen Partnerprogramme und Merchants angezeigt.

Abrechnungsmodelle im Affiliate-Marketing

Wenn du dich näher mit Affiliate-Marketing beschäftigt, stößt du schnell auf Begriffe wie Pay per Sale und Lifetime Provision. Auch die Abkürzungen PPS, PPC und PPL werden oft verwendet. Dahinter verbergen sich die 4 populärsten Abrechnungsmodelle im Affiliate-Marketing:

Pay per Sale (PPS)

Das am weitesten verbreitete Provisionsmodell ist Pay per Sale. Hier erhält der Publisher entweder einen prozentualen Anteil vom Kaufbetrag oder einen festen Betrag. Voraussetzung: Der Kunde folgt seinem Empfehlungslink, landet auf der Seite des Anbieters und führt einen Kauf durch. Der Kauf kann auch noch Tage oder Wochen nach dem ersten Besuch des Kunden erfolgen – die detaillierten Bedingungen legt der Advertiser fest. Bei Merchants ist dieses Modell recht beliebt, denn es bietet den Advertisern hohe Liquidität und Sicherheit.

Pay per Click (PPC)

Der Publisher erhält eine Vergütung für jeden Kunden, der durch einen Klick auf seinen Link auf die Website des Merchants gelangt. Da nur ein Bruchteil der Website-Besucher zum Lead wird oder einen Verkauf auslöst, ist die Vergütung für den Publisher pro Klick vergleichsweise niedrig. Motivation für den Merchant ist meist die Steigerung des Traffics.

Pay per Lead (PPL)

Zunehmende Bedeutung gewinnt das Modell Pay per Lead. Hier fällt eine Provision an, sobald sich ein Kunde in irgendeiner Form registriert. Das Ziel kann zum Beispiel die Gewinnung eines Newsletter-Abonnenten sein. Auch für Gewinnspiele wird PPL gern genutzt.

Lifetime Provision

Tätigt ein Kunde nach einem ersten Einkauf weitere Einkäufe bei einem Merchant, gehen diese Umsätze am Publisher üblicherweise vorbei. Anders bei der Lifetime Vergütung, die auch die Folgeumsätze des Kunden berücksichtigt. Der Publisher erhält hier für einen bestimmten Zeitraum oder für die gesamte Dauer der Kundenbeziehung eine Provision.

Weitere Provisionsmodelle

Für einige Branchen existieren spezielle Vergütungsmodelle wie zum Beispiel Pay per Install (PPI). Die Provision für den Publisher fällt an, sobald ein Kunde eine App oder ein Programm installiert.

Vor- und Nachteile von Affiliate-Marketing

Bei den Vor- und Nachteilen muss zwischen Merchant oder Advertiser und Publisher unterschieden werden. Jede der Parteien zieht Gewinn aus der Kooperation, hat aber auch mit einigen Kompromissen zu leben.

Vorteile für den Merchant

Der Merchant erhält über Affiliate-Marketing qualifizierte Kunden, die sich bereits intensiv mit dem Produktumfeld befasst haben. Beim populären Provisionsmodell Pay per Sale fallen für den Advertiser nur dann Kosten an, wenn ein Umsatz erfolgt. Daher bleiben die Vertriebskosten gut kalkulierbar. Da der Publisher zumeist nur beim ersten Umsatz eines Kunden vergütet wird, wird die Marge bei Folgekäufen eines geworbenen Kunden nicht mehr gedrückt. Im Gegensatz zu anderen Online-Werbemethoden, wie beispielsweise Google Adwords, ist der Advertiser bei Affiliate-Marketing vor Betrügereien durch unehrliche Wettbewerber besser geschützt.

Nachteile für den Merchant

Eine große Hürde für kleine Unternehmen sind die von Affiliate-Netzwerken verlangten Einrichtungsgebühren, die gegebenenfalls im vierstelligen Bereich liegen. Eine Investition von 3.000 oder 4.000 Euro will gut überlegt sein, wenn noch keine Erfahrungen mit Affiliate-Marketing vorliegen. Hinzu kommen teilweise monatliche Gebühren sowie pro Conversion eine prozentuale Kommission, die auf ausgezahlte Publisher-Provisionen anfällt. Bei Verzicht auf Einbindung in ein Affiliate-Netzwerk entfallen die Kosten, doch dafür schlägt die Anschaffung und Wartung oder Miete der Affiliate-Software zu Buche. Außerdem entstehen Aufwände für die Akquirierung von Publishern, da die Publisher, anders als in einem Affiliate-Netzwerk, nicht von selbst auftauchen.

Vorteile für den Publisher

Als Publisher profitierst du vom Online-Handel, brauchst aber keine Produkte einzukaufen und zu bevorraten. Du gehst somit auch nicht in Vorleistung. Ein Lager anmieten und verwalten brauchst du auch nicht. Aufwände für Verpackungsmaterial entfallen ebenso wie Logistik und Kundenbetreuung. Im Idealfall kannst du mit relativ geringem Aufwand ein passives Einkommen erzielen, sofern du dein Internetangebot mit hochwertigem Inhalt füllst und eine kontinuierliche Suchmaschinenoptimierung betreibst. Für die Blog-Plattform WordPress bieten diverse Anbieter spezielle Templates für Affiliate-Marketing an, was den Einstieg in das Affiliate-Marketing erleichtert. Bei guter Pflege des Angebots lässt sich so ein regelmäßiges Nebeneinkommen erzielen. Auch wenn das Affiliate-Marketing häufig zur Erzielung eines Nebeneinkommens genutzt wird, so ist es auch durchaus möglich, vollständig davon zu leben.

Nachteile für den Publisher

Der größte Nachteil für dich als Publisher ist der zunehmende Aufwand, den du für ein gutes Ranking einer Affiliate-Website bei Suchmaschinen betreiben muss. Das funktioniert nur mit hochwertigem Content und der Gewinnung von Backlinks, da nur bei externer Verlinkung der Aufstieg im Suchmaschinenranking gelingt. Die Anzahl von Online-Angeboten und das Volumen an Content wächst von Jahr zu Jahr. Ohne aktuelle Inhalte mit hohem Nutzwert und eine intelligente Suchmaschinenoptimierung bestehen kaum Chancen, einen der oberen Plätze bei Google zu ergattern. Manch ein Advertiser bietet nur eine unattraktive Provisionierung an - bei fehlenden Alternativen ist es dann oft besser,die Nische zu wechseln. Ein weiteres Manko ist die mangelnde Transparenz. Als Publisher kannst du nicht direkt nachvollziehen, ob ein Besucher deiner Website eine Conversion durchgeführt hat. Letztlich musst du dem Advertiser oder dem Affiliate-Netzwerk vertrauen.

Affiliate-Netzwerk - die Service-Agentur für Publisher und Advertiser

Ein Affiliate-Netzwerk führt Publisher und Advertiser zusammen. Es stellt den Partnern Tools und Software zur Verfügung und übernimmt die Verwaltung aller Transaktionen. Advertiser finden hier Raum zur Selbstdarstellung und können ihre Programme bewerben. Als Publisher kannst du dir aus der Liste von Merchants den zu deinem Angebot passenden Anbieter heraussuchen und dich um eine Kooperation bewerben. Merchants achten auf einen seriösen, zielgruppengerechten Webauftritt des Publishers und sind an einem hohen Traffic interessiert. Beide Partner lagern viele mit der Durchführung einer Affiliate-Verbindung verbundenen Aufgaben an das Affiliate-Netzwerk aus. Das Netzwerk dient auch der Absicherung beider Partner und stellt Vertrauen her.

Zu den führenden Affiliate-Netzwerken in Deutschland zählen:

  • Affilinet
  • Awin
  • Belboon
  • Adcell
  • Webgains Deutschland
  • Daisycon

Daneben gibt es Affiliate-Netzwerke, die sich auf bestimmte Branchen und Geschäftsfelder spezialisiert haben. Zwei Beispiele für Affiliate-Netzwerke aus dem Bereich Finanzen:

  • Finance Ads
  • Finance Quality

Als Publisher hast du es angesichts der zahlreichen Anbieter und Netzwerke nicht einfach, das zu deiner Zielgruppe passende Partnerprogramm zu finden. Leichter fällt die Suche mit unserer Partnerprogramm-Suchmaschine.

Affiliate-Software - eine gute Alternative zum Affiliate-Netzwerk?

Die Abhängigkeit von einem Affiliate-Netzwerk gefällt nicht jedem Unternehmen, das seine Produkte online vertreibt. Andererseits erkennen die meisten Shops die Vorteile, die mit dem Vertriebsweg Affiliate-Marketing verbunden sind. Große Anbieter wie Amazon setzen eine hauseigene Software ein, doch auch viele kleine und mittelgroße Merchants bevorzugen ein eigenes Affiliate-System. Durch den Kauf oder die Miete einer Affiliate-Software profitiert ein Unternehmen von mehr Vertriebsautonomie und erspart sich die mit der Anbindung an ein Affiliate-Netzwerk verbundenen Ausgaben. Bei Software-Lösungen lässt sich unterscheiden zwischen auf dem eigenen Server laufenden Programmen und SaaS (Software as a Service) Angeboten. Da der Merchant mit Wegfall des Affiliate-Netzwerks keine dritte Partei mehr provisionieren muss, kann er diesen Anteil für ein attraktiver gestaltetes Abrechnungsmodell einsetzen.

Für dich als Publisher bestehen Chancen und Risiken, wenn ein Anbieter auf eine eigene Affiliate-Software setzt. Der Merchant erspart sich die Ausgaben für den Anschluss an ein Affiliate-Netzwerk. Das kann sich für dich in Form höherer Provisionen auswirken. Andererseits ist der Advertiser natürlich daran interessiert, dass sich die Investition in die Affiliate-Software amortisiert. Er hat auch einen höheren Verwaltungsaufwand, da ihm die Abrechnung und die Betreuung der Publisher nicht abgenommen werden. Daher gibt es für dich als Publisher bei der Provisionierung oft keine merklichen Auswirkungen. Mit dem Affiliate-Netzwerk fällt für dich als Publisher bei Streitigkeiten im Zweifel eine vermittelnde Instanz weg. Ein gewisser Vertrauensvorschuss ist also Voraussetzung, was gegenüber großen Anbietern wie Amazon naturgemäß leichter fällt.

Worauf sollte man beim Affiliate-Marketing achten?

Der Kundennutzen steht im Vordergrund

Als Publisher solltest du beim Aufbau eines Online-Angebots die Sicht eines Kunden einnehmen. Interessenten an einem Produkt suchen im Netz in erster Linie nach verlässlichen Informationen. Daher sollte es das Ziel sein, über die Vermittlung von Tipps und nützlichen Inhalten eine Beziehung zum Besucher deiner Website aufzubauen. Bewege sie zum erneuten Besuch deiner Seite und biete ihnen kostenlose Downloads gegen Registrierung der Mail-Adresse an. Denn erfahrungsgemäß merken sich die meisten Besucher einer Website nicht die Internet-Adresse und gehen für dich verloren. Je öfter und länger der Kunde auf einer Website ist, desto höher ist die Chance, dass er einen Affiliate-Link anklickt.

Unique Content

Suchmaschinen wie Google strafen Websites mit schlechtem Ranking ab, wenn Inhalte doppelt vorkommen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Inhalte bereits auf einer eigenen oder auf einer fremden Website bestehen. Bei fremden Internetseiten kommt jedoch die Verletzung des Urheberrechts hinzu, sofern es sich nicht um Public Domain Content handelt. Nur in regelmäßigen Abständen gepostete Beiträge lassen interessierte Besucher wiederkommen und nach neuen Informationen suchen.

Personalisierung

Damit du dich von Wettbewerbern abhebst, solltest du dich als Publisher um einen eigenen und unverwechselbaren Stil bemühen. Mit einem sterilen und unpersönlichen Informationsangebot lassen sich Besucher nur schwer binden. So wie jedes gute Restaurant trotz zahlreicher Konkurrenten seinen eigenen Flair versprüht, solltest auch du auf eine eigene Handschrift setzen.

Kreative SEO

Ohne effektive Suchmaschinenoptimierung wird deine Website oder dein Blog nicht im Netz gefunden. Betreibe daher eine gründliche Keyword-Recherche und einen kreativen Backlink-Aufbau. Mit innovativen Methoden wie Skyscraper-Technik, Online-PR und dem Einsatz von Social Media lassen sich Backlinks besser gewinnen als mit schlichten Bettel-Mails um Backlinks.

Fragen und Antworten zum Affiliate-Marketing

Wie finde ich eine Nische für Affiliate-Marketing?

Ein gutes Keyword-Tool ist bei der Suche nach einer Produktnische eine große Hilfe. Publisher sollten darüber hinaus ein gutes Knowhow zum Thema und im Idealfall eine gewisse Leidenschaft für das gewählte Sujet mitbringen. Kunden spüren es, wenn in die Texte einer Website persönliche Erfahrungen einfließen und die intensive Beschäftigung mit einem Produkt spürbar wird.

Wie finde ich das geeignete Partnerprogramm?

Viele Shop-Betreiber sind schon aus Kostengründen nur einem Affiliate-Netzwerk angeschlossen. Eine große Hilfe bei der Suche nach dem passenden Partnerprogramm ist dabei unsere Partnerprogramm-Suchmaschine.

Welche Produkte soll ich empfehlen?

Besteht deine Website schon länger, kennst du in den meisten Fällen schon deine Zielgruppe. Ansonsten kommst du um ein wenig Recherche nicht herum. Per Affiliate-Marketing empfohlene Produkte müssen nicht unmittelbar zum Thema der Website passen, sollten aber die Bedürfnisse der Zielgruppe treffen. Ein Blog zum Thema Bodybuilding kann in einem Artikel zum Beispiel auch einen innovativen Elektrorasierer empfehlen und verlinken, da sich der Blog an Personen mit hohem Körperbewusstsein richtet.

Brauche ich einen Blog?

Affiliate-Marketing kann auch ohne eine Website oder einen Blog betrieben werden. Die Empfehlungslinks lassen sich zum Beispiel unter Videos auf YouTube setzen, in einen Newsletter einbauen oder per Social Media verbreiten.

Wie viel Geld lässt sich mit Affiliate-Marketing verdienen?

Dazu ist keine generelle Aussage möglich. Erfahrungsgemäß wachsen die Erträge erst mit den Jahren. Bei ausreichend Traffic und kontinuierlichem Einsatz sind auch vierstellige Umsätze im Monat drin.

Betreibe ich ein Gewerbe, wenn ich geringfügige Umsätze mit Affiliate-Marketing erziele?

Auch bei kleinen Umsätzen muss eine Gewerbeanmeldung erfolgen – selbst wenn die Einnahmen aus Affiliate-Marketing anfangs noch nicht mal die Kosten für das Betreiben der Website decken.